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Da streiten sich die Geister!

Ein Freund von mir hat ein Mal in einer Unterhaltung über Geister gesagt: “Geist hat man oder nicht.”
Er hat sich mit diesem Satz schnell positioniert und klar gemacht, dass es für ihn so etwas wie Geister nicht gibt. Für ihn gibt es keine Geister oder unerklärliche Phänomene. Es handle sich dabei lediglich um physikalische Phänomene oder Einbildungen von Menschen.

Ich bin da eher gespaltener Meinung. Für viele Dinge gibt es logische Erklärungen aber genauso glaube ich auch an übernatürliche Kräfte. Schauen wir uns aber mal ein Fall von Geistererscheinung an:

“Die Erzählung einer Frau deren Mann im Krieg eine schwere Not erlitt. Er wurde lebensbedrohlich verletzt und war mehr tot als lebendig. Zu dem Moment, als der Mann angeschossen wurde, sah ihn seine Frau zu Hause plötzlich mitten im Raum stehen. Sie war sehr überrascht, dass ihr Mann schon wieder zurück gekehrt war. Doch als sie ihn ansprach gab er keine Antwort und verschwand kurz darauf ebenso plötzlich wie er erschien. Die Theorie besagt, dass sich dieser Mann im Angesicht des Todes seiner Frau so nahe gefühlt hat und mit dem ganzen Herzen bei ihr war, so dass sie seine Anwesenheit spüren und sogar sehen konnte.

Diese Art von Erscheinungen treten nicht nur zu Zeiten der großen Not auf, sondern auch bei extremen Glücksgefühlen.” (Quelle: http://www.geister-und-gespenster.de/spuk/geister_gespenster/erscheinungen.htm)

Dieses Beispiel ist für mich persönlich nur bedingt zu glauben. Das die Frau etwas gespürt hat, glaube ich. Das sie ihren Mann gesehen hat nicht. Ich denke es gibt zwischen Menschen (vor allem in einer Familie) eine Verbindung untereinander, die einen spüren lässt wenn etwas mit dem Anderen nicht stimmt, so etwas wie familiärer Phantomschmerz.

Oft sind Geistererscheinungen durch physikalische Gegebenheiten zu erklären. Ein Grund für auditive und visuelle Wahrnehmung von Geistererscheinungen können zum Beispiel elektromagnetische Wellen sein. Diesen sagt man nach, dass Sie z.B. Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Ohrenpfeifen/Tinnitus, Unwohlsein, aber auch das Gefühl beobachtet zu werden, sowie Fehlwahrnehmungen (Schatten sehen, Geräusche hören usw.) auslösen.

Obwohl es für die meisten dieser Erscheinungen eine wissenschaftliche Erklärung gibt, sollten wir diese nicht als endgültige Tatsache betrachten. Es gab Zeiten in denen ein Gewittersturm ein mit Blitzen um sich schmeißender Gott war. Was für die Menschen der damaligen Zeit schlüssige Erklärung war. Wir Menschen hielten es schon immer für notwendig die Welt um uns herum möglichst plausibel zu erklären. Das ist nun mal unser Ding. Nur haben wir dabei allzu oft vergessen das Erkenntnis ein stetig voranschreitender Prozess ist. Was heute noch als allgemein anerkannt gilt, könnte morgen schon der mit Blitzen schmeißende Gott sein. Alles was ich damit sagen will ist: “keep an open mind!”

Was meint ihr dazu?

Sascha & Tobi

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Wie verfasse ich einen Artikel?

Wir haben uns dazu entschieden unseren Blog für andere Autoren zu öffnen. Das bringt abwechslungsreichere Inhalte und mehr Spaß. An dieser Stelle möchte ich nun erklären, wie ihr einen Artikel verfassen könnt:

Als erstes müsst ihr euch auf wibweb.de registrieren:

Hier findet ihr nun das Anmeldeformular:

Nachdem ihr euren Namen und eure mail eingegeben habt, bekommt ihr eine mail mit eurem automatisch generierten Passwort. Dies könnt ihr aber nach eurer ersten Anmeldung ändern:

Nun kann es auch schon los gehen. Zum Artikel erstellen geht ihr auf der linken Seite auf “Artikel” und dann auf “Erstellen”.

Nun erscheint euer Eingabefeld. Hier könnt ihr den Titel eures Artikels eingeben und den Artikel selbst.
Außerdem könnt ihr über das kleine Symbol über dem Eingabefeld Bilder und Videos einfügen. Falls dies nicht klappen sollte, meldet euch einfach bei uns.

Bevor ihr euren Artikel veröffentlich müsst ihr noch Schlagworte die zu eurem Artikel passen eingeben.

So, nun nur noch euren Artikel veröffentlichen und fertig. (Ihr könnt euren Artikel auch Zwischenspeichern und später veröffentlichen, alles unter “Veröffentlichen”)

Sascha

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Levitation!

Was für’n Ding? Levitation! Das ist eine Form der Psychokinese welche die Fähigkeit bezeichnet ohne Hilfsmittel zu Schweben. Klingt ziemlich merkwürdig, oder? Finde ich auch. Ich will eigentlich auch über Levitations-Fotografie berichten, eine Form der Fotografie bei der Menschen in schwebenden Positionen abgelichtet werden. Natürlich arbeiten diese Leute mit Tricks und können nicht wirklich schweben obwohl ich die These der Psychokinese nicht verleugnen will. Jeder von uns hat doch bestimmt schon mal daran gedacht wie es wäre, Fliegen zu können?!
Zurück zum Thema: Levitations-Fotografie! Ein spannendes Thema weil nicht nur die Ergebnisse, also die Fotos sehr beeindruckend sind sondern weil schon die Aufnahmen richtig viel Spaß machen können und man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Dafür braucht man nicht einmal eine hochwertige Fotoausrüstung. Es reicht eine normale Digitalkamera. Probiert es einfach mal aus und lasst euch hier gerne inspirieren:


Foto by Natsumi Hayashi


Foto by Natsumi Hayashi

Mehr auf:

www.yowayowacamera.com

Sascha

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Machini-was???

Heute möchte ich mir die Zeit nehmen und euch etwas über Machinimas erzählen. Die meisten von euch werden wahrscheinlich kein Plan haben wovon ich rede. Einige werden vielleicht sogar denken „Hör doch auf! Das Wort hast du dir doch gerade ausgedacht.“ Ich kann euch versichern dem ist nicht so. Aber was ist denn nun ein Machinima? Nun ein Machinima ist ein Film, ein Video, ein Clip was auch immer, ausschließlich gedreht in einem Videospiel. Ich merk schon für einige ist es immer noch nicht ganz klar wovon ich rede. Aber ich wette die meisten von euch haben schon mal einen Machinima gesehen.
Wo?
Nun da wo man des öfteren abgefahrene Sachen sieht, nämlich in South Park. Genauer gesagt in der Folge „Make Love, not Warcraft“. Ja diese eine Folge die zu Hälfte in World of Warcraft spielte. Und genau diese Szenen sind ein Machinima. Ich hoffe wir haben jetzt alle ungefähr eine Vorstellung was unter den Begriff Machinima fällt.

Jetzt könnte ich euch ein wenig über die Geschichte der Machinimas erzählen. Wie der erste populäre Machinima 1996 erschien und den Namen „Diary of a Camper“ trug. Ich könnte euch erzählen das dieses Pionierstück im originalem Quake gedreht wurde, noch komplett ohne Voiceover auskam und vom Clan Ranger produziert wurde. Darüber hinaus könnte ich euch noch erzählen wie der Begriff „Machinima“ eine falsch geschriebene Zusammensetzung der Wörter Machine und Cinema ist.
Könnte ich.
Mach ich aber nicht.
Weil ich es gerade getan hab und ich wiederhole mich nur ungern. Aber wenn ihr wirklich mehr über die Entstehung von Machinimas wissen wollt, fühlt euch frei danach zu googlen.

Was ich hier heute machen möchte ist euch diese Kunstform etwas näher zu bringen. Hab ich da gerade Kunstform geschrieben? Ohh ja das hab ich und es ist an der Zeit die Künstlerkeule zu schwingen, denn wenn aus dem hier:

Das wird:

Dann nenne ich das Kunst. Schon beeindruckend welche Mühen die Fans stellenweise in ihre Machinimas stecken, denn oftmals müssen dafür extra Levels gebaut, extra Texturen gemalt und extra Models zusammengebastelt werden. Nur um am Ende ein Video zu haben das nicht länger als ein paar Minuten ist.
Machinmas werden aber nicht nur von Fans erstellt, sonder ab und zu auch mal von einer Firma. So hat Valve zum Beispiel die sehr witzige „Meet the…“-Serie für die Promotion von Team Fortress 2 in Leben gerufen. In dieser Serie stellen sich die einzelnen Charaktere aus Team Fortress vor und ich muss ehrlich sagen, dass nenne ich mal eine gelungene Werbekampagne. Aber schaut es euch doch einfach selbst an:

Man kann aber nicht über Machinima reden ohne nicht mindestens einmal „Red vs. Blue“ zu erwähnen. Was ich jetzt machen möchte, denn was die Jungs von Rooster Teeth mit „Red vs. Blue“ geleistet haben verdient Respekt. Denn sie waren die ersten die mit Machinimas nicht nur eine große Fangemeinde aufbauen konnten, mit Millionen Zuschauern weltweit. Sondern sie waren auch finanziell erfolgreich damit. Und das zu recht, denn “Red vs. Blue” ist nicht nur sehr witzig sondern auch clever geschrieben mit abgefahrenen Charakteren. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Bitte schön:

Wenn ihr mehr über Caboose, Griff und Simons erfahren wollte, geht einfach auf www.roosterteeth.com. Schaut euch die Serie an. Schaut euch an was die Jungs sonst noch so machen, aber seit gewarnt ihr solltet des Englisch mächtig sein um die Sache vollends zu genießen.

Englisch solltet ihr auch für die nächste Serie können. Was jetzt kommt ist einer meiner absoluten Favoriten unter den Machinimas, eine simple Idee, genial Umgesetzt. Wovon ich rede? Von „Freeman’s Mind“ natürlich. Nun ich könnte jetzt über „Freeman’s Mind“ schreiben das wir Ross Scott, dem Erfinder von „Freeman’s Mind“, dabei zugucken wie er „Half-Life“ spielt und dazu Kommentare abgibt. Aber das würde der Serie so was von nicht gerecht werden. Am besten ihr schaut es euch einfach selbst mal und werdet Zeuge eine ganz normalen Arbeitstages im Leben des Dr. Gordon Freeman.

Resepekt verdient Ross Scott dafür alle Mal, denn schon bereits seit 39 Folgen labert er sich durch „Half-Life“ und verliert dabei nur selten an Witz. Wenn ihr mehr von „Freeman’s Mind“ sehen wollte geht einfach auf www.accursedfarms.com.
Das soll es erst mal gewesen sein über meine kleine Einführung in das Gebiet der Machinimas. Hat es euch gefallen? Kennt ihr selber gute Machinimas? In den Kommentaren ist jede Menge Platz dafür euch frei zu entfalten. In diesem Sinne, angenehmen Tag noch.

Tobias

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Vom Amt und wie General Ackbar ungehört blieb


In letzter Zeit wird mein Glaube an die Menschheit öfter auf die Probe gestellt. Warum dem so ist? Nun ich durfte die Erfahrung machen was es heißt sich in Mecklenburg Vorpommern, genauer gesagt in Rostock, arbeitslos zu melden. Innerhalb kürzester Zeit habe ich Inkompetenz auf einem völlig neuen Niveau kennen lernen dürfen.
Da gab es zum Beispiel diesen einen Moment bei meiner Antragstellung, wo mir meine sogenannte „Sachbearbeiterin“ mitteilte: „Sie kriegen ja Wohngeld.“
Was folgen sollte war Bürokratie at it‘s finest.
Das nächste was ich vernahm war „So geht das aber nicht, solange sie Wohngeld kriegen, können wir ihrem Antrag nicht stattgeben.“
Also machte ich mich auf zur Wohngeldstelle. Dort angekommen, und nur gerade mal mit einer Stunde Wartezeit, durfte ich mein Anliegen vortragen. Leicht genervt erzählte ich meinem Gegenüber das ich hier bin um mein Wohngeld abzumelden, da man sonst meinen ALG-II Antrag nicht bewilligen wird. Die Reaktion meines Gegenübers, dieser Beamtin vom Wohngeldamt, war ein peinlicher unangebrachter Lacher. Ja es war dieser eine Lacher, der „Guter-Witz-Ohh-Du-Meinst-das-tatsächlich-ernst-Lacher“. Wir alle haben ihn schon mal zu einem unangebrachten Zeitpunkt losgelassen. Diesmal saß ich auf der Empfängerseite dieses Lachers.
Ein schönes Gefühl.
Sie entschuldigte sich sofort dafür und teilte mir dann trocken mit: „Normallerweise wird erst dem ALG-II Antrag stattgegeben und danach wird der Anspruch auf Wohngeld überprüft. Aber das sind die Leute vom Hanse Job Center.“ Es war dieser Moment an dem ich realisieren musste, das ich am Arsch bin. Beamte die auf andere Beamte herab blicken? Und ich bin ab jetzt dieser untersten Stufe der Beamtenhierarchie Rechenschaft schuldig. Ich gratulierte mir selbst, ich hatte den Anti-Jackpot geknackt.

Das ist jetzt knapp drei Monate her. In diesen drei Monaten habe ich so viele „Dinge“ erlebt, ich könnte für den Rest meines Lebens Amtsanekdoten erzählen. Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, das jede Aktion, jede Tätigkeit und jedes Handeln, die auch nur irgendwie mit dem Hanse Job Center zu tun hat am Ende immer mit demselben Gefühl endet. Diesem einem Gefühl das man hat wenn man richtig schlecht verarscht wurde. Ok, zugegeben das Geld fühlt sich ganz nett an. Aber die paar hundert Ocken reichen nicht aus um diesem ständigem Gefühl der Verarsche entgegenzuwirken. Dementsprechend versuche ich mich aus der Arbeitslosigkeit zu lösen. Was macht man? Man bewirbt sich. Und dann fängt man an festzustellen dass man keinen direkten Plan hat wie so eine gute Bewerbung eigentlich aussieht. Also fragt man das Internet. Und trotz genügend Infomaterial aus dem Netz und unzähligen Formatvorlagen hatte ich dieses schleichende Gefühl das die Möglichkeit besteht, dass ich es Falsch mache.
Und in einem Anflug kindlicher Naivität und allen bisherigen Erfahrungen zum Trotz entschloss ich mich beim Hanse Job Center nach einem Bewerbungstraining zu erkundigen. In der Erwartung das dieses Bewerbungstraining dann von professionell geschultem Personal geführt wird, die einem tatsächlich beibringen wie man eine gute Bewerbung schreibt.
In meinem Kopf schrie General Ackbar laut „IT’S A TRAP!!!“, doch ich ignorierte seine Schreie, ignorierte seine Warnung.

Es sind jetzt drei Tage. Seit drei Tagen nehme ich an diesem „Bewerbungstraining“ teil. Die Maßnahme soll insgesamt fünf Tage gehen. Was hab ich also nach drei Tagen gelernt?
Nun zum einen hab ich gelernt das Facebook ein wunderbarer Zeitvertreib sein kann.
Ja. Ich gehöre jetzt zu den Leuten die jeden Scheiß bei Facebook posten. Die Langeweile hat mich dazu getrieben.
Des Weiteren habe ich gelernt, dass die Dummheit der Menschen in der Tat keine Grenzen kennt. Dass man versucht hat mir das googlen beizubringen, kann ich noch verzeihen. Gibt ja selbst heute noch Menschen die noch nie an einem Computer saßen. Wenn man mir jedoch während des Bewerbungstraining, eine Dokumentation über das Wirtschaftswunder der 50er Jahre zeigt mit der Begründung, dass wir dadurch unsere Situation besser verstehen. Denn damals gab es ja auch eine Wirtschaftskrise, so wie heute. Dann weiß ich, egal wie hoch ich die Messlatte für die menschliche Dummheit ansetze, es geht immer noch ein Stückchen mehr.
Was habe ich sonst noch gelernt? Nichts weiter. Im besten Falle wurden nur schon bereits gewonnene Erkenntnisse weiter bestätigt. Zum Beispiel das dem Jobcenter die Leute scheißegal sind. So hab ich hier mehrere Leute und ihre Schicksale kennengelernt.
Der eine hat sein Studium abgebrochen, ist aber fest entschlossen in drei Monaten wieder zu studieren. Er wurde dazu verdonnert an diesem Bewerbungstraining teilzunehmen.
Der nächste hat sein Studium abgeschlossen. Er hatte auf Lehramt studiert und hat schon eine feste Zusage für sein Referendariat. Auch er wurde dazu verdonnert an diesem Bewerbungstraining teilzunehmen.
Der absolute Oberhammer war jedoch der dritte im Bunde. Dieser wurde vor zwei Wochen gekündigt, hatte zu diesem Zeitpunkt aber schon eine feste Zusage um nächste Woche wieder anzufangen zu arbeiten. Auch er wurde zu diesem Bewerbungstraining verdonnert.

Worauf ich letzten Endes mit diesem Text hinaus will? Nun ich könnte jetzt ein Captain Offensichtlich Joke bringen, aber Tatsache ist, ich schreib das alles nur aus einem Grund: um mich selbst zu beschäftigen. Denn jedes Wort das hier geschrieben wurde, entstand während meines Bewerbungstrainings und half mir dabei der totalen Verdummung entgegenzuwirken und um die Zeit totzuschlagen.
Mission Erfolgreich. Ich gratuliere mir selbst.

In diesem Sinne wünsch ich euch noch einen entspannten Tag.

Tobias

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Die Luftsteuer in Heidelberg

Man mag es kaum glauben aber in Heidelberg zahlt man doch tatsächlich für Fahnen, Schilder und Werbe-Aufsteller eine Luftsteuer. Natürlich muss der Opa, der die Fahne seines Fussballvereins aus dem Fenster hängt diese nicht zahlen. Lediglich Gewerbetätige müssen für solche Dinge Steuer zahlen. Damit ist Heidelberg in Deutschland eine der wenigen Städte, wo Luftsteuer verlangt wird. In Österreich ist dies übrigens in jeder Stadt so.

Ach so, wo wir gerade bei Heidelberg sind, die Hauptstrasse (Einkauf -und Bummelmeile) ist die längste Europas. :-)

Sascha

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Bob Ross ist ein Witz dagegen!

In den letzten Tagen habe ich viele Videos über Strassenkunst und ihre “einfachen” Arbeitsmittel gesehen. Das hat mich wirklich fasziniert. Was manche Menschen aus der Not erschaffen ist wirklich spektakulär. So habe ich zum Beispiel dieses Video gesehen über einen Künstler, der nur mit einem Skalpell und Klebeband wirklich beeindruckende Werke schafft:

Krass, oder? Ich habe diese Art der Kunst schon Mal live gesehen aber dieser Künstler hat damals Styropor-Platten benutzt. Dadurch war es natürlich noch plastischer und größer.

Im Titel habe ich geschrieben: “Bob Ross ist ein Witz dagegen” – damit meinte ich besonders folgenden Künstler, der abgefahren schnell malt und das ohne Hilfsmittel wie Pinsel etc.

Natürlich geht nichts über die gemütliche Art von Bob Ross aber dieser Typ hier ist doch einfach der Hammer, oder?

Nun sollten wir uns aber auch einer anderen Kunstform zuwenden, meiner Lieblingskunstform: Musik.
Strassenmusiker kennen wir alle. Mal gut, mal weniger gut. Aber welchen Sound dieser Trommler aus ein paar Eimern und anderen Haushaltsgegenständen rausholt ist einfach nur Wahnsinn:

Kennt ihr weitere spektakuläre Strassenkünstler? Bitte schreibt uns was ihr davon haltet und kommentiert was das Zeug hält.

Sascha

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wibweb.de geht an den Start!

Hallo Leute,

wir (Tobias und Sascha) begrüßen euch auf wibweb.de! Hier soll es um witzige, skurrile, nervige, spektakuläre und alltägliche Dinge aus dem Leben und aus dem Leben mit dem Internet gehen. In unregelmäßigen Abständen werden wir über Dinge schreiben, die uns beschäftigen. Dabei sind wir natürlich auch an eurer Meinung interessiert. Also kommentiert was das Zeug hält und schaut auch mal auf unsere Facebookseite, damit wir euch auch dort nerven können. Wir wünschen euch und uns jede Menge Spaß! Sascha

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